Meine Lieblingsprojekte auf betterplace.org
Heute: Der Mörchenpark
Gerade ganz aktuell in Berlin: Am 31. Mai kommt das Spreegelände der ehemaligen Bar25 unter den Hammer. Das Grundstück soll an den Meistbietenden gehen – egal was der dann auf dem Grundstück baut. Der verein Mörchenpark e.V. ist neu gegründet und möchte dort einen Park entstehen lassen, über dessen Verwendung die Vereinsmitglieder mitentscheiden können. Sollten Sie nicht genügend Gelder zusammenbekommen, dann geht das gesammelte Geld an Viva con Agua.
(via MÖRCHENPARK: GEMEINSAM DAS SPREEUFER RETTEN! - von S. Wöhr)
Während meiner Recherchen für meine Masterarbeit bin ich gerade auf diesen Artikel in meinen Bookmarks gestoßen, der wohl aus der KONY2012 Zeit entspringt. Schön zusammengefasst jedoch, was die Generation Y aus KONY2012 gelernt hat.
Mein Lieblingsabschnitt:
To care about ‘Africa’ was hip. To buy something and support ‘Africa’ was even hipper. To go there and ‘do something about’ it was, OMG, the hippest, not to mention sexy in a messiah kind of way.
Just back from: Oslo!
Ich habe die vergangenen Tage in Oslo verbracht, vor allem zu meinem eigenen Vergnügen, aber auch immer mit offenen Augen für ein bisschen Karma.
Dabei sind mir diese Poster in der Stadt aufgefallen, die für ein Shopping-Center in der Stadtmitte werben. “Tenk nytt” bedeutet “Denke neu / anders”. Zu sehen sind Models, denen Gliedmaße fehlen.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von der Aktion halten soll. Einerseits gefällt es mir, denn so wird man sich seiner eigenen Stereotype bewusst. Denn schliesslich tragen Menschen, denen ein Arm oder Bein fehlt genau so ganz normale Kleidung - warum sollten sie also nicht dafür Modell stehen?
Andererseits frage ich mich, ob hier wirklich einen sozialen Aspekt dahinter steckt, oder ob das Shopping Center diese Bilder nur nutzt um auf sich selbst aufmerksam zu machen - ein Verweis zu einem sozialen Projekt ist nämlich nirgendwo zu erkennen.
Was sagt ihr zu dieser Kampagne? Purer Kommerz oder sozialer Hintergrund?
(via Tibe T Reklamebyrå Trondheim » Blog Archive » Tenk nytt med Oslo City)
re:campaign 2012 - so war’s!
Diesen Freitag und Samstag war ich auf der re:campaign unterwegs, DER Veranstaltung zu den besten Kampagnen im Netz. Ich hatte die Chance als Gastbloggerin ein Ticket zu ergattern.
Als absoluter Neuling auf so einer Veranstaltung war ich am ersten Tag ganz schön geplättet. Irgendwie hörten sich alle Workshops so spannend an, dass ich am liebsten überall gleichzeitig gewesen wäre. Nach der zweiten Keynote sollte auch schon mein erster Blogbeitrag für die re:campaign folgen, so dass ich die “Pause” zum bloggen nutzte. Meinen Blogbeitrag zu “Content for Change” könnt ihr im Blog der re:campaign nachlesen.
Im Anschluss habe ich mir am diesen Tag noch “Developing a Narrative - Storytelling in Kampagnen” angehört. Auch dazu gibt es einen Blogbeitrag von mir. Besonders habe ich mich darüber gefreut, danach noch ein paar Worte mit Julius wechseln zu können, der zu Beginn meiner Arbeit bei betterplace.org mein Ansprechpartner rund um’s Thema Campaigning war. Wir haben unter anderem dieses Video gemeinsam gebastelt - im wahrsten Sinne des Wortes!
Aber auch sonst blieb Zeit für einen kurzen Schnack mit alten und neuen Gesichtern. Joana (Migründerin von betterplace.org) und Verena (betterplace solutions) waren ebenfalls vor Ort. Joana hielt selbst eine Session zu “Liken, Sharen, Crowdfunden - wie Trends den Stiftungssektor in Deutschland verändern”.
Neue Gesichter zu bekannten Twitternamen waren Max (@mxbckmnn), der auch für Oxfam und GoAhead twittert; und Hannes (@foulder), ein Experte zum Thema Online-Volunteering. Im Publikum habe ich weitere bekannte Gesichter erspäht, aber nicht alle habe ich im Getümmel wiederentdeckt.
Die letzte Session für den Tag war für mich “Video als Kommunikationsmittel - Best practice und Inspirationen”. Dort gab es vor allem viel zu gucken, was nach diesem Tag wirklich sehr angenehm war.
Der nächste Tag begann mit einem Warm-up - was meine Befürchtung wahr werden ließ: Eine Meute Menschen ging in die Knie, drehte sich mit erhobenen Händen im Kreis, machte Ninja-Kicks - begleitet von Geräuschen wie “njieeeeeeeeeeeeeeee”, “lulululululululululululu” und “whua!”. Allerdings muss ich sagen: Es hat echt Spaß gemacht und mich aufgelockert. An die eben beschriebenen Figuren reihten sich einige Gruppenübungen, die einen wirklich öffneten für das anschließende Mingling an diesem Tag im Barcamp-Format.
Im großen Saal stellten Besucher der re:campaign anschliessend ihre Wunschthemen vor - da war wirklich für jeden was dabei. Einige mussten sogar in den Open Space ausweichen, da alle Workshopräume bereits ausgebucht waren. So viel Know-How auf einem Haufen!
Ich entschloss mich zunächst an “Video-Idee finden und entwickeln” teilzunehmen. inklusive Blogbeitrag dazu. Es ergab sich eine interessante Diskussion um content vs. quality. Die Mittagspause verbrachte ich im Team-Raum um eben diesen Beitrag abzutippen. Ein Lob an die Veranstalter, die dort immer für ausreichend Kaffee, Kekse, Obst und Club Mate sorgten.
Anschließend machte ich mich auf den Weg zum Workshop “From online clicks to offline action & Micro-Volunteering”, den Blogbeitrag gibt’s hier. Spannende Geschichte, besonders auch im Hinblick auf meine Masterarbeit.
Zum Abschluss ging ich noch zu “Kampagnen-Ethik & Failed Campaigns”, was vor allem auch wegen KONY gut besucht war. Leider reichte die Zeit hier wirklich zu nichts - im nächsten Jahr wird dieses Thema aber vielleicht fortgeführt.
In der Abschlussrunde wurden alle Veranstalter, Partner und Helferlein mit Applaus bedacht - zurecht. Eine wirklich gelungene Veranstaltung, die zudem auch noch auf das kleine bisschen Extra-Karma geachtet hat: veganes Essen, Klimaneutralität, Gender-Equality und Unterstützung eines sozialen Projekts in Berlin.
Viva con Agua bringt zusammen mit armedangels eine kleine Kollektion fairer Klamotten raus. Jedes Teil ist fair gehandelt und aus Bio-Baumwolle - und trägt das Viva von Agua Logo. Damit setzt du nicht nur ein Zeichen für strategischen Konsum, sondern trägst auch noch die Botschaft von Viva con Agua in die Welt.
T-Shirts für 29,90 EUR
Hoodies für 69,90 EUR
(via Trinkwasserinitiative Viva con Agua de Sankt Pauli - VcA Shirts und Hoodies)
Die Grüne Liga e.V. sucht noch Freiwillige Helfer für den Karneval der Kulturen in Berlin (25.-28. Mai). Eine tolle Gelegenheit diese Veranstaltung mal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen!
(via Abfallarme Veranstaltungen « GRÜNE LIGA Berlin e.V. Netzwerk Ökologischer Bewegungen)
#ROSEmob - faire Rosen zum Muttertag
Am 13. Mai ist Muttertag. Ein Anlass um der eigenen Mutter eine kleine Freude zu machen. Wie wäre es mit einem schönen Strauß Rosen?
Als Konsumenten haben wir an diesem Tag die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen: Indem wir fair gehandelte Rosen nachfragen - Im Blumenladen, im Einzelhandel und bei Blumenversandunternehmen. Durch die erhöhte Nachfrage nach fairen Rosen können wir langfristig auch das Angebot an fairen Rosen steigern und dadurch, naja, ihr wisst schon: die Welt ein kleines bisschen besser machen.
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Faire Rosen für Mutti, faire Rosen für:
- Gewerkschaftsfreiheit
- Umweltschutz
- Mitarbeiterschutz
- Verbot von Kinderarbeit
- faire Löhne
Mehr Infos/Foto:
http://www.fairtrade-deutschland.de/
http://www.fairflowers.de/
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Dies ist nach dem Valentinstag der zweite #ROSEmob in diesem Jahr - ich freue mich über alle die (wieder) dabei sind, auf teilnehmen klicken, Freunde einladen und faire Rosen kaufen. Hier geht es zum Facebook-Event #ROSEmob - faire Rosen zum Muttertag
DIY project du jour:
Top a side table with an old vinyl record. (An unplayable one, preferably!) For a tutorial, hop over to ...
It’s wine o’clock (somewhere) — which means it’s time to share a wine-related repurposing find:
Empty wine bottles made into bird feeders.
To...
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